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FAQs

Noch Fragen? Nur zu, wir sind so transparent wie unser Glas!

Ganzheitlich heißt ganzheitlich. Deswegen nutzen wir auch ausschließlich nachhaltige Etiketten. Die allermeisten Druckfarben werden leider auf Erdölbasis hergestellt (gruselig wo überall Erdöl drinnen ist). Weil wir überall sehr genau hinschauen, ist uns auch das nicht verborgen geblieben ;-). Deshalb haben wir uns entschieden nur vegane Biofarben, recycelbares Papier und vor allem einen wasserlöslichen und veganen Klebstoff zur Befestigung zu benutzen. Am liebsten würden wir ohne Etikett arbeiten, doch auch wir halten uns penibel an alle gesetzlichen Vorgaben, wie in diesem Fall an die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung. Alles ganz einfach? Nicht ganz, unsere Etiketten sind aufgrund dieser Anforderungen gleich ungefähr 3 Mal so teuer wie die “normalen”. Aber was anderes kommt für uns nicht in Frage. Umweltschutz hat keinen Preis. Umsichtiges handeln hat einen und der geht nicht auf Kosten unserer Natur!

Auch hier gilt, ganz ohne Verpackung geht es nicht. Aber auch hier haben wir uns nach einer Lösung umgeschaut: Unsere Gläschen verschicken wir in Graskarton. Auch wenn wir an einem Mehrwegversand arbeiten, können wir so auch schon jetzt einen super nachhaltigen Versand anbieten. Unsere Kartons werden einfach aus Frischfaser von sonnengetrocknetem Gras hergestellt!

Die meisten Versandkartons bestehen aus Holz-Cellulose. Das ist tatsächlich eine große Umweltbelastung: Um eine Tonne Holzkartonage herzustellen braucht es 6000 Liter Wasser, außerdem kommt bei der Herstellung viel Chemie zum Einsatz und das Holz legt Wege von bis zu 4000 km zurück. Viel Holz kommt aus Brasilien oder anderen Urwäldern, wo der industrielle Kahlschlag ganze Ökosysteme vernichtet.

Uns hat dieses Problematik nicht in Ruhe gelassen, weil die Themen Wasserverschwendung und Waldrodung mindestens genauso wichtig sind wie die Plastikproblematik. Das Gras für unsere Kartons kommt aus regionalen Anbaugebieten, verbraucht 75% weniger CO² , hat eine Energieersparnis von bis zu 97 % und benötigt lediglich 2 Liter Wasser pro Tonne in der Herstellung! Richtig, eine Tonne Gras-Karton spart gegenüber herkömmlicher Kartonage 3000% Wasser ein. Genial!

All unsere Produkte werden unter Vakuum verschlossen. Das wirkt sich sehr positiv auf die Haltbarkeit und den Geschmack aus. Liegen Nüsse zu lange rum schmecken sie bald nicht mehr so frisch, auch wenn sie noch gut sind. Unsere Produkte halten sich im Vakuum hingegen deutlich länger frisch. Wichtig bei Tee, Gewürzen und Kaffee ist es, die Produkte am besten im Schrank aufzubewahren und so gegen Licht zu schützen. Grundnahrungsmittel wie Reis, Hülsenfrüchte oder Saaten können problemlos in der Küche stehen. Natürlich ist auch unser Mindesthaltbarkeitsdatum keine Deadline für die Genießbarkeit, dass schreiben wir deshalb extra auf unseren Deckel dazu.

Das kommt ganz drauf an! Die Gläser werden direkt von der Produktion zu euch geschickt, ohne Zwischenstopp! Vom Transportweg her, macht es nicht wirklich einen Unterschied. Wenn es unsere Gläser aber in deiner Nähe gibt dann macht es sicher Sinn, sie direkt dort einzukaufen und sich die Versandkosten zu sparen. Ob ihr sie also direkt bei uns bestellt oder in einem Supermarkt einkauft ist eure Entscheidung – eine allgemeingültige Aussage über die Nachhaltigkeit ist leider nicht möglich. Abhängig von Wohnort, Zeitkapazität, Vorlieben & Möglichkeiten ist es also für jede Person ganz unterschiedlich welcher Weg am sinnvollsten ist. Am Ende entscheidet deine persönliche Situation, denn die Transportwege sind durchschnittlich ziemlich die gleichen.

Unser Team wächst stetig! Momentan sind wir neun junge Menschen von denen die meisten in Berlin leben, manche mit Kindern und mache ohne. Niemand von uns hat das studiert oder vorher in dem Bereich professionell gearbeitet in dem wir derzeit arbeiten, nicht einmal der Chef! ???? So wollen wir eine Arbeitskultur leben, abseits des Status Quo, in der Menschen wegen ihrer Motivation und kreativen Fähigkeiten anerkannt werden und nicht wegen ihrer Abschlüsse! Arbeitszeiten und Orte sind bei uns außerhalb der Produktion flexibel und in Absprache sehr frei gestaltbar, manchmal abhängig von der Sternenkonstellation oder anderen Bedingungen die so zum Mensch-Sein dazu gehören 😉 So leben wir unsere Vision der Zukunft, von Anfang bis Ende! Und träumen nicht nur davon.

Unsere Produktion ist nicht nur unser Herzstück, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Deswegen arbeiten wir hier mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammen. Diese haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer, können aber ebenso einen wichtigen Beitrag zu unserer Gesellschaft beitragen wie alle anderen. Wir tun deswegen unser Möglichstes, in unserem Team so viele Menschen wie möglich mit einzubeziehen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Dabei geht es um viel mehr als nur einen Job oder ein gemeinsames Mittagessen. Wir sehen die Menschen hinter den Aufgaben und wachsen gemeinsam mit der Arbeit.

Züchte eine Tomatenpflanze! Oder verwende es für einen Kaffee-to-go. Danach kannst du das Glas immer noch zum Leergutautomaten zurückbringen, den findest du in fast jedem Supermarkt bei dir um die Ecke. Dabei ist es egal ob es ein Bio-Supermarkt ist oder eine der großen Ketten.

Wir versuchen in jeder Hinsicht flexibel, fair und sinnvoll zu handeln! Unser Anliegen ist schließlich die Art und Weise wie Lebensmittel vom Acker bis in den Laden kommen zu revolutionieren.

Das fängt bei der Verpackung an, aber hört dort noch lange nicht auf. In dem Bereich läuft bisher nämlich so einiges schief, so viel sei verraten! Wir wollen Bauern und Bäuerinnen so gut es geht unterstützen, Lieferwege sinnvoll gestalten und trotzdem eine Vielfalt an Lebensmitteln anbieten! Deshalb ist es bei manchen unserer Produkte wie beispielsweise bei unseren Hanfsaaten so, dass wir von mehreren europäischen Höfen Ware bekommen. Das hat in diesem Fall einfach auch damit zu tun, dass die Höfe nicht in den Massen produzieren wie es zum Beispiel bei häufig gekauften oder länger haltbaren Produkten der Fall ist. So können wir nicht nur stets frische Ware anbieten, sondern unterstützen auch gleich mehrere Erzeugende bei ihrer wertvollen Arbeit.

Unsere Deckel sind sogenannte Blue sueal Deckel, die ihr an dem blauen Dichtungsring im Inneren erkennen könnt. Die sind besonders, weil sie komplett frei von PVC- und Weichmachern sind. So geben sie ganz sicher nicht das kleinste bisschen Schadstoff an den Glasinhalt ab! Weichmacher reagieren nämlich mit Fett und Säure. Umso wichtiger ist es, dass wir mit einem Deckel arbeiten, der dies nicht tut. Wäre ja sinnlos auf eine Plastikverpackung zu verzichten und dann trotzdem den Glasinhalt Schadstoffen auszusetzen oder PVC im Deckel einzusetzen.

Außerdem sind unsere Deckel aus Weißblech: Weißblech hat die höchste Recyclingquote aller recycelbaren Stoffe, da es magnetisch und einfach von anderem Müll zu trennen ist. Zudem wird es unendlich oft wiederverwendet und nicht eingeschmolzen, sondern zu Granulat geschreddert und neu gepresst. Das spart viel Energie.

Beim Thema unverpackt wird sehr selten darüber gesprochen wie die Lebensmittel angeliefert werden. Denn natürlich muss die Ware irgendwie vor Umwelteinflüssen und so weiter geschützt und verpackt werden – Luft und Liebe allein reicht leider nicht (auch wenn wir das gerne hätten). Wir wollen deshalb klar und transparent darüber sprechen, wie das bisher funktioniert! Denn unverpackt zu arbeiten in einer Welt der Verpackungen ist nicht einfach – um dieses Herzensanliegen umsetzen zu können müssen also viele motivierte Menschen mitmachen!

Bei unseren Lieferanten achten wir also darauf, dass diese eine möglichst nachhaltige Art des Transports und der Packung anbieten. Die meisten unserer Lebensmittel kommen in Großgebinden oder überdimensionalen Papiersäcken an. Unser Kaffee zum Beispiel kommt in Mehrwegboxen.

Und ja, Plastik kommt auch mal vor – jedoch nur bei sehr wenigen Waren. Das betrifft bei uns nur noch einige Trockenfrüchte. Aus hygienischen Gründen kommen wir auch erstmal nicht drumherum. Diese Verpackung fällt leider bei allen Herstellern an, da sie schon im Ursprungsland zum Einsatz kommt. Ein kleiner Trost: Es fällt verdammt wenig Plastik auf sehr viel Trockenfrucht an!

Wir versuchen bisher alle Einwegpackungen nach bestem Bemühen wieder zu verwenden und arbeiten an einer Lieferkette die eines Tages komplett Mehrweg ist! Umso mehr Menschen mitmachen (du gehörst dazu ????) – umso schneller wird das auch passieren.

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Die Biokontrollen sind so lückenlos wie die Kontrollen vom Finanzamt. Also super safe. Wir finden, das ist gut so! Denn die aller meisten von uns haben keinen Bauer des Vertrauens als Nachbar, wo sie genau sehen können wie die Lebensmittel und der Boden behandelt werden. Deswegen freuen wir uns sehr über die Genauigkeit mit der Bio kontrolliert wird!

Wir sind Bio, Bioland und Demeter zertifiziert. Wir wissen also aus erster Hand welcher Aufwand betrieben wird, damit Verbrauchende auch das bekommen was draufsteht. Alle 3 Zertifizierungen werden von einem neutralen Institut durchgeführt: Unsere Prüferin und das Verfahren selbst unterliegen strengster Neutralität und Gründlichkeit. Jede einzelne Nuss oder Teeblatt muss über sogenannte “Chargen” lückenlos bis zu uns zurück zu verfolgen sein. Diese Nummer verstecken wir als Zahlencode im Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf dem Weg vom Herkunftsort bis zu uns werden von den Rohstoffen immer wieder Proben ins Labor geschickt. So wird sichergestellt, dass die Ware zu 100% bio ist und auch bleibt. Jedes Unternehmen auf diesem Weg muss bio zertifiziert sein. Aufgrund der strengen Kontrollen werden immer wieder Produkte mit zu geringen Grenzwerten aus dem Verkehr gezogen, europaweit! Dieses System funktioniert also zuverlässig.

Wir haben auch einige fair gehandelte Produkte im Sortiment, auf denen ein Hinweis, jedoch kein offizielles Siegel zu finden ist. Das ist so, weil die finanzielle Hürde für uns als kleines Unternehmen, einzelne Produkte zu zertifizieren, derzeit zu hoch ist. Zudem wissen wir, dass die eingekauften Rohstoffe fair gehandelt werden, da die Lieferkette bis zu uns eine offizielle Zertifizierung trägt. Wir beziehen Rohstoffe über 4 verschiedene Fairtrade Verbände.

Zudem beziehen wir die meisten unserer Rohstoffe unter hohen sogenannten Social Standards. Das heißt, dass die Betriebe nach bestimmten Werten handeln. Dazu gehört ein respektvoller und fairer Umgang, keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Alter, Sexualität, Hautfarbe oder politischer Einstellung. Eine angemessene und vertraglich festgelegte Vergütung, ausreichend Pausen- und Ruheräume ein hygienischer Arbeitsplatz und Arbeitszeiten nicht über 8 Stunden am Tag und vieles mehr. Das alles sollte Standard sein, ist es aber häufig nicht. Daher achten wir genau darauf, denn unsere Vision von für alle schließt auch wirklich alle mit ein. Das gehört für uns zu einem ganzheitlich nachhaltigen Konzept dazu!

Das ist eine gute Frage, denn viele Großkonzerne versuchen mit Bio lediglich ihren Profit zu steigern. Bei einigen Siegeln ist oft unklar was “bio” da überhaupt bedeutet. Für uns bedeutet bio nachhaltig zu handeln – deshalb geht unsere Unternehmensphilosophie weit über eine plastikfreie Verpackung mit biologischem Inhalt hinaus: Wir achten bei all unseren Lieferanten auch auf Herkunft und die Hintergründe der Produktion. Wir bemühen uns deshalb, euch nicht nur Produkte mit europäischem Bio Siegel anzubieten, sondern möglichst viele Demeter und Bioland erzeugte Lebensmittel. Diese beiden Verbände unterscheiden sich stark vom herkömmlichen EU Bio Siegel, da es hier super hohe und ganzheitlich nachhaltige Standrats zu den ohnehin hohen EG Richtlinien gibt Außerdem arbeiten sie auf ihren Höfen in einer Kreislaufwirtschaft, was eine der besten und wichtigsten Schritte ist, unser Klima und unsere Umwelt zu schützen. Dabei kommen dann sehr hochwertige, leckere und einzigartige Lebensmittel raus!

Die Richtlinien sind nicht ohne Sinn so streng – die Erhaltung der Bodengesundheit, die Haltung der Tiere und die natürliche, pestizidfreie Landwirtschaft denken langfristig an unsere Zukunft. Für uns ist das die höchste Priorität. Deshalb bekommen wir unsere Ware auch von zahlreichen verschiedenen Erzeugern – und nur von denen, den wir vertrauen.

Unser derzeitiges Sortiment ist quasi unser Starter Set. Das werden wir über die kommende Zeit immer wieder erweitern. Sowohl im Bereich der Lebensmittel als auch bei Reinigungs- und Hygieneprodukten wollen wir euch immer wieder neue tolle Gläschen anbieten. Lebensmittel allein reichen uns noch lange nicht, wir wollen gerne in so vielen Bereichen wie möglich eine Alternative bieten. Wir richten uns da aber auch ganz nach euch! Wendet euch mit euren Anregungen und Wünschen also gerne direkt an uns und wir schauen, dass wir eure Lieblingsprodukte schnell ins Unverpacktglas zaubern.

Unser Unverpacktglas wird mit wenig, dafür sehr heißem Wasser gereinigt. Das sorgt zusammen mit umweltfreundlichem, biologischem Spülmittel für einen ressourcenschonenden Waschprozess. Der heiße Spülgang sorgt nämlich für ein blitzblankes und sauberes Glas und lässt dieses schnell trocknen. So können wir das Glas wenige Augenblicke nach der Reinigung sofort wieder befüllen, das sorgt für die bestmögliche Hygiene. Unsere gesamte Produktion ist übrigens Ökostrom betrieben!

In Mehrweg-Pfandkisten! Unsere Gläschen kommen jeweils zu sechst in eine blaue Mehrwegkiste auf die Pfand besteht. So werden dann ganze Europaletten bestückt und zu den jeweiligen Märkten transportiert. Die Kisten können dann von anderen Betrieben verwendet werden oder landen wieder bei uns. Wir nutzen das Mehrwegsystem also auch hier – genauso wie bei unseren Gläsern. Nix mit Müll!

Zu uns kam häufig die Frage, wie das denn nun genau ist, mit den Mehrweggläsern. Uns liegt das Thema natürlich auch sehr am Herzen und eure Neugierde freut uns! Aufgrund einer fehlerhaften Studie und einigen Äußerungen verschiedenster Seiten entsteht immer wieder der Gedanke der (Rück-)Transport und die Reinigung von Mehrwegglas sei umweltschädlicher als das Wegwerfen von Einwegverpackung. Das können wir nicht bestätigen! Ein offenes und gelebtes Mehrwegsystem ist immer umweltfreundlicher als die Einwegverpackungen, die zurzeit verwendet werden. Das Unverpacktglas zirkuliert in einem Kreislauf und legt deshalb immer kürzere Distanzen zurück, umso mehr es genutzt wird. Das ist vor allem deshalb möglich, weil unser Glas nicht individuell “gebrandet” ist, sondern von allen möglichen Betrieben und Marken verwendet werden kann und wird. Das Glas wird unzählig oft genutzt und hat schon nach der 10. Verwendung einen kleineren ökologischen Fußabdruck. Glas ist außerdem sehr gut recycelbar und (sollte es aus irgendeinem Grund doch mal in der Natur landen) richtet es keinen Umweltschaden an, sondern zerfällt zu Sand.

Bei diesem Thema ist immer wieder wichtig zu bedenken, dass der weltweite Schaden, der durch Mikroplastik und die Plastikherstellung durch Erdöl in der Umwelt entsteht, so ziemlich jeden anderen Aufwand wie beispielsweise Mehrwegtransport in den Schatten stellt. Ganz abgesehen von den tausenden von Kilometern die Plastik von der Ölquelle bis in den Supermarkt und dann bis nach Asien zur “Entsorgung” zurücklegt.

Diese Frage hat uns aus der Community des Öfteren erreicht, zum Beispiel beim Kaffee. Wir haben nichts zu verstecken, auch beim Thema Preis nicht! Natürlich wollen wir für alle sein. Das beinhaltet den Preis, genauso aber auch unsere Natur und Menschen, die unsere wertvollen Lebensmittel erst herstellen. ”Teuer” ist also eine Sache der Definition – teuer für wen?

Unser Kaffee ist fair gehandelt und besonders schonend von Hand geröstet – das unterscheidet ihn enorm von anderen Sorten in ökologischer, sozialer und qualitativer Hinsicht! Unser Anspruch an einen Wandel der Mensch und Natur zugutekommt, hört nämlich nicht bei der Verpackung auf: Die Preise die uns aus dem konventionellen Supermarkt bekannt sind, kommen leider oft durch Ungerechtigkeit und Wettkampf zustande, nicht nur bei Kaffee. Wir wünschen uns, dass Fairness und Gerechtigkeit normal werden. Deshalb lieben wir unseren Kaffee! Und hoffen euch ist die Liebe zur (Um-)Welt ein paar Euro mehr wert.

Manche Menschen sind verwirrt, wenn sie unseren Namen lesen und dann bemerken, dass wir gar kein Unverpackt Laden sind. Unverpackt bedeutet für uns, dass unser Glas keine Einwegverpackung ist, sondern ein Mehrwegglas, das Teil des super smarten Pfandsystems ist das es in ganz Deutschland gibt. Warum ist das für uns unverpackt? Naja, jedes Glas wird niemals zu Müll, sondern etliche Male wiederverwendet, schon ab dem 10. Mal entlastet es unsere Umwelt enorm.

Das Prinzip eines Unverpackt Ladens ist ebenfalls nicht verpackungsfrei. Weil es schlicht unmöglich ist: Wäre ja auch blöd den Reis in den Händen aus dem Laden zu tragen. Die Lebensmittel müssen verpackt zum Laden transportiert werden und verlassen den Laden ebenfalls in irgendeiner Art der Verpackung.

Unverpackt ist für uns eine Einstellung zum Leben und eine Bewegung. Wir wollen das Ganze vereinfachen und fokussieren uns deshalb auf eine der nachhaltigsten Formen der Mehrwegverpackung, die uns derzeit zur Verfügung steht. Wir finden, das Unverpackt Konzept muss weitergedacht und für alle und überall verfügbar sein. Deshalb finden wir, unser Unverpacktglas ist die beste unverpackte Verpackung überhaupt :D.

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Unsere Produkte

Weil wir von einer Welt träumen, die ein bisschen anders ist. In der wir nicht mehr abhängig vom Plastik sind und in der mehr und mehr Menschen gesund und im Einklang mit der Natur leben können.

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Unverpackt Umgedacht

Unser Crowdfunding Video für alle, die es noch nicht kennen

Egal ob im Bioladen oder einem normalen Supermarkt: Überall wo ein Pfandautomat steht der Mehrwegglas annimmt kannst du dein Glas abgeben.

Eine Vielzahl an Herstellern benutzt dieses Glas. Um Transportwege zu sparen kommt dein Glas also nicht zwangsläufig wieder zu uns zurück, sondern zur nächstliegenden Produktion die das Glas gebrauchen kann.

Am besten das Glas immer mit Deckel zurückgeben. Der Deckel schützt das Glas durch mehr Stabilität und vor allem das Gewinde. So wird das Glas sicher wieder zurücktransportiert

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